Beiträge 2017

Die Beitragsbemessungsgrenze (West) steigt ab dem 1. Januar 2017 auf monatlich 6.350,00 Euro. Damit beträgt die allgemeine Pflichtabgabe ab dem gleichen Zeitpunkt 1.187,45 Euro im Monat (3.562,35 Euro pro Quartal).

Bitte beachten Sie die Veränderungen bei Ihren Überweisungen bzw. Daueraufträgen. Falls Sie am Abbuchungsverfahren teilnehmen, wird automatisch der neue Beitrag eingezogen.

 

Beratungstage des Versorgungswerkes 2017

Auch im Jahr 2017 stehen Ihnen die Mitarbeiter des Versicherungsbetriebes an folgenden zwei Wochenenden in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr zur Beratung zur Verfügung und zwar Samstag, 9. September und Samstag, 9. Dezember 2017.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

 

Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsbeschwerde gegen das Alterseinkünftegesetz

Das Bundesverfassungsgericht hat zur Verfassungsbeschwerde gegen das Alterseinkünftegesetz auf seiner Internetseite www.bundesverfassungsgericht.de eine Pressemitteilung herausgegeben, die Sie hier nachlesen können:

Beschluss vom 29. September 2015 (2 BvR 2683/11); Beschlüsse vom 30. September 2015 (2 BvR 1066/10, 2 BvR 1961/10)

Mit heute veröffentlichten Beschlüssen hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts drei Verfassungsbeschwerden gegen das zum 1. Januar 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz nicht zur Entscheidung angenommen. Nach dessen Regelungen findet ein Systemwechsel hin zu einer nachgelagerten Besteuerung statt, so dass Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rentenversicherung und aus berufsständischen Versorgungen - zunächst mit einem Anteil von 50 % und dann bis 2040 graduell auf 100 % ansteigend - besteuert werden. Bei der Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen steht dem Gesetzgeber ein weiter Gestaltungsspielraum zu. Insbesondere ist es mit dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar, dass er Renteneinkünfte aus den verschiedenen Basisversorgungen gleich behandelt, obwohl die hierfür bis 2004 geleisteten Beiträge teilweise in unterschiedlichem Maße steuerentlastet waren.

 

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Die junge Generation hat auch Rechte

Seit 1980 waren die Rentenerhöhungen des Versorgungswerkes an die Dynamisierungen der gesetzlichen Rentenversicherung gekoppelt, wobei die Anhebung der laufenden Versorgungsleistungen unter dem Vorbehalt stand, dass die Finanzierbarkeit der Leistungsverbesserungen nachzuweisen war. Diese Koppelung hat die Kammerversammlung am 30.05.2015 aufgegeben.

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Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung zu den Änderungen im Befreiungsrecht

Die Deutsche Rentenversicherung hat zur Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung für berufsständisch Versicherte auf ihrer Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de eine Pressemitteilung herausgegeben, die Sie hier nachlesen können:

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