Erstniederlassung

In den ersten beiden Jahren der erstmaligen Niederlassung können Mitglieder unabhängig von den Einkünften aus zahnärztlicher Tätigkeit auf Antrag ihre Beitragspflicht aus selbstständiger Tätigkeit auf die Hälfte der allgemeinen Pflichtabgabe reduzieren (§ 17 Absatz 1 der Satzung).
Die Versorgungssatzung trägt damit dem Umstand Rechnung, dass die Belastungen gerade bei erstmaliger Niederlassung regelmäßig von besonderem Gewicht sind.

Bedenken Sie, dass höhere Beiträge eine höhere Versorgung erzielen und die Beitragsleistungen für ein Kalenderjahr später auch nicht nachgeholt werden können.