Gesetzliche Grundlagen

Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (VZWL) wurde gegründet, um allen Kammerangehörigen und ihren Familien einen Rechtsanspruch auf Versorgungsleistungen im Alter, im Todesfall und bei Berufsunfähigkeit zu gewähren.
Grundlage ist das Gesetz über die Kammern, die Berufsausübung, die Weiterbildung und die Berufsgerichtsbarkeit der Ärzte, Apotheker, Tierärzte und Zahnärzte (Heilberufsgesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2000, zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. April 2013.

In § 6 a Abs. 1 dieses Gesetzes heißt es:

„Die Kammern haben durch besondere Satzung mit Genehmigung der in § 3 Abs. 1 Versicherungsaufsichtsgesetz NRW bestimmten Aufsichtsbehörde Versorgungseinrichtungen für die Kammerangehörigen und ihre Familienmitglieder zu schaffen."
Die Kammerversammlung – als oberstes Organ des Versorgungswerkes - hat die erste Satzung des Versorgungswerkes am 16. Februar 1957 beschlossen, die am 17. April 1957 von der Aufsichtsbehörde genehmigt wurde.
Derzeit gilt die Satzung des Versorgungswerkes in der Fassung vom 26. November 2004, die durch Beschluss der Kammerversammlung vom 20. Mai 2006, vom 8. Dezember 2007, vom 15. Mai 2009, vom 20. November 2010, vom 19. November 2011, vom 16. November 2012, vom 23. November 2013 und vom 30. Mai 2015 geändert wurde.